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Was ist Impotenz?

Erfüllte Sexualität verbinden die meisten Männer mit dem Wort Potenz. Doch was, wenn es einmal nicht klappt? Ist man dann gleich impotent? Bei der Frage, was unter Impotenz zu verstehen ist, werden viele Männer nervös und gehen von falschen Annahmen aus. Es kann sehr beruhigend sein, sich zu dem Thema viele Informationen zu verschaffen und damit vielleicht Stress aus dem Problem nehmen zu können.

Impotenz kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie "nicht können". Hierzu müssen Männer aber grundsätzlich wissen, dass Probleme mit der Erektion gelegentlich völlig normal sein können. Praktisch jeder Mann erlebt es einmal oder auch mehrmals in seinem Sexualleben, dass seine Erektion nicht kommen will oder die Erektion nicht hart genug ist, um befriedigenden Verkehr zu erleben. Sofern es sich aber hierbei um Ausnahmen handelt, die nicht das Sexualleben dominieren, hat dies gar nichts mit wirklicher Impotenz zu tun. Vielmehr kann es für gelegentliche Erektionsstörungen völlig harmlose Gründe geben. Wichtig ist auch zu wissen, dass eine nachlassende Potenz im Alter ebenfalls normal und damit nicht behandlungsbedürftig ist, sofern sich bei den Betroffenen kein seelisches Leid aufbaut. Während im jungen Alter die Erektion besonders steil ausfällt, lässt der Winkel mit den Jahren nach. Da der Mann aber an die steile Erektion gewöhnt ist, glaubt er womöglich, dies müsse immer so sein und erachtet die körperliche Veränderung, die um die 40 eintreten kann, als krankhaft. So ist es aber nicht. Dass der Penis sich um den 40. Geburtstag herum "nur" noch etwa bis zur Horizontalen aufrichtet, gilt medizinisch als völlig unbedenklich. Nach dem 60. Geburtstag sinkt der Winkel der Erektion auch weiter ab, was natürlich Auswirkungen auf die Sexualität haben kann. Sofern beide Sexualpartner hierüber aber im Gespräch bleiben können und ihre Vorlieben an das neue Körpergefühl anpassen können, muss hieraus keinesfalls ein Problem entstehen, welches man behandeln müsste.

Grundsätzlich sind beim Thema Erektionsprobleme zwei Arten von möglichen Ursachen zu unterscheiden: Psychische oder physische. Es gibt also Probleme bei der Erektion, die ihren Ursprung eher im seelischen Zustand des Mannes finden. Bei einem weitaus gr0eren Teil der Betroffenen lässt sich aber ein körperliches Problem feststellen, was man im Idealfall auch erfolgreich behandeln kann.

Psychische Probleme und Erektionsstörungen

In etwa 20-30% aller Fälle findet sich die Ursache für Probleme mit der Erektion im psychischen Bereich. Vor allem permanenter Stress und Müdigkeit können Erektionsstörungen begünstigen. Aber auch psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen können dazu führen, dass die Erektion nicht eintritt oder sich nicht halten lässt. Männer, die regelmäßig Alkohol oder andere Drogen konsumieren, sind ebenfalls gehäuft von einer erektilen Dysfunktion betroffen. Wichtig ist es zu wissen, dass auch Probleme in der Partnerschaft Schuld sein können, wenn die Erektion nicht mitspielen will. Die Rolle der Psyche auf das Sexualleben darf keinesfalls unterschätzt werden, wenn es immer wieder Streit und Unzufriedenheit gibt.

Physische Ursachen von Erektionsproblemen

Wenn die Erektion immer wieder Probleme bereitet, sollten Männer dies auch nicht vorschnell auf die Psyche schieben. Immerhin finden sich bei etwa 75% der Betroffenen körperliche Ursachen, die die erektile Dysfunktion erklären können. Typische Krankheitsbilder, die die Erektion beeinflussen können, sind Diabetes, Arteriosklerose, deutliches Übergewicht oder hormonelle Probleme wie Testosteronmangel. Auch Probleme mit der Bandscheibe oder Eingriffe im Bereich Becken oder Rückenmark können die Fähigkeit zu einer ausreichend harten und ausreichend andauernden Erektion beeinträchtigen. Auch Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie Schlaganfall, Parkinson oder Alzheimer sind dafür bekannt, dass sie sich negativ auf die Potenz auswirken. Bekannte Krebserkrankungen oder Beeinträchtigungen an Niere und Leber können ebenfalls die Erektion behindern. Es gibt also zahlreiche Krankheiten, die eine erektile Dysfunktion erklären können, aber zunächst nichts mit der Psyche zu tun haben.

Manchmal geraten Männer jedoch auch in einen Teufelskreis, in dem physische und psychische Probleme sich gegenseitig beeinflussen. So kann eine körperliche Erkrankung, die die Erektion schwierig macht, einen Mann auch seelisch so unter Druck setzen, dass schon durch die negative Anspannung eine Erektion und damit ein befriedigendes Sexualleben unmöglich wird. Am besten ist es deswegen, bei Problemen mit der Erektion schnell zum Arzt zu gehen und die Dinge offen anzusprechen, bevor ein Teufelskreis entsteht.

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